Engagiert für die Südstadt
Ihre Vertreter in BV, Rat, LT, BT

Meldung:

08. September 2018

Der Ratsreport für Juli ist da

Karl-Heinz Walter sitzt für die Südstadt im Stadtrat

Karl-Heinz Walter vertritt die Südstadt im Stadtrat. Seine und die Arbeit der SPD-Fraktion kann im Ratsreport nachgelesen werden.

Meldung:

03. Juli 2018

Die Ratsreporte für Mai und Juni 2018 sind da

Karl-Heinz Walter sitzt für die Südstadt im Stadtrat

Karl-Heinz Walter sitzt für die Südstadt im Stadtrat

Meldung:

04. Juni 2018

Frühjahrsempfang des Stadtbezirk Innenstadt

Anregender Austausch im Schokoladenmuseum

Der Stadtbezirksvorsitzender Wolfgang Radic lud am 3. Juni 2018 in die Beletage des Schokoladenmuseums ein.

Meldung:

21. März 2018
Karl-Heinz Walter:

Der aktuelle Ratsreport ist da

Aus der Ratssitzung vom 20. März 2018

Der neueste Ratsreport

Meldung:

28. Februar 2018

Engagiert und aufmerksam - Neumitgliedertreffen und Mitgliederversammlung

Intensive Diskussion

Neumitgliedertreffen und Mitgliederversammlung

Meldung:

27. Februar 2018

Was im Stadtrat beschlossen wurde

Karl-Heinz Walter präsentiert den aktuellen Ratsreport

Der SPD-Ratsreport über die Ratssitzung vom 26. Februar ist erschienen.

Meldung:

16. Februar 2018
Zwei Standpunkte zum Koalitionsvertrag

Was wollt Ihr?

Was Ihr wollt!

Der Mitgliederentscheid steht bevor.

Meldung:

07. Februar 2018

Koalitionsvertrag steht

Neumitgliedertreffen und Mitgliederversammlung

Der Koalitionsvertrag steht.

Meldung:

06. Februar 2018

Karl-Heinz Walter berichtet aus dem Rat

Der erste Ratsreport für 2018 ist da

Die erste Ratssitzung

Meldung:

22. Januar 2018

Der Bundesparteitag hat die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der Union beschlossen

Der Beschluss im Wortlaut

Der Bundesparteitag hatn die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit der Union beschlossen

Meldung:

21. Dezember 2017
Letzte Aktion des Jahres

Weihnachtsstand am Chlodwigplatz

Weihnachten 2017

Meldung:

19. Dezember 2017
Es geht um den Ebertplatz, Wirtschaftsförderung, Wohnungsbau und mehr

Unser Ratsmitglied Karl-Heinz Walter übermittelt den Ratsreport vom 19. Dezember 2017

Der letzte Report für 2017

Das ist der aktuelle Ratsreport.

Meldung:

27. November 2017
Michael Frenzel:

„OB kapituliert vor der Realität.“ Stadtspitze hat Drama der Wohnungsnot noch immer nicht verstanden.

"Die SPD im Kölner Stadtrat ist enttäuscht vom Start des „Kölner Wohnbündnisses“.

Meldung:

24. November 2017

1. Bürgerforum Südstadt

Lobby für die Südstat lädt ein:

Lobby für die Südstadt lädt ein zum 1. Bürgerforum

Meldung:

15. November 2017

Bericht aus dem Stadtrat

Karl Heinz Walter stellt den neuesten Ratsreport vor

Karl-Heinz Walter berichtet aus dem Stadtrat.

Meldung:

06. November 2017
Nicht im Vringstreff! !!!

Geänderter Ort der Vorstandsitzung

Geänderter Ort

Meldung:

30. September 2017

Karl-Heinz Walter berichtet aus dem Rat

Der neue Ratsreport ist da!

Der Ratsreport von der heutigen Sitzung des Rates der Stadt Köln. Er enthält alle wichtigen Entscheidungen und Beschlüsse aus der Ratssitzung vom 28. September 2017.

Meldung:

29. September 2017
Am 11. Oktober 2017, 19.30 Uhr

Mitgliederversammlung: Wie geht es jetzt weiter mit der SPD

Freie Diskussion und Meinungsäußerung erwünscht

Die erste Mitgliederversammlung nach der Bundestagswahl.

Meldung:

24. März 2017
Die Mitgliederversammlung hat einen neuen Vorstand gewählt

Tim Cremer ist unser neuer Vorsitzender - 100 % haben ihn gewählt

Karl-Heinz Walter mit langem Beifall verabschiedet

Tim Cremer ist unser neuer Ortsvereinsvorsitzender.

Pressemitteilung:

24. November 2016

Die NRWSPD geht mit großer Zuversicht in die Bundestagswahl

Die Landesvorsitzende der NRWSPD, Hannelore Kraft, und die Vorsitzenden der Regionen der NRWSPD, Norbert Römer (Westliches Westfalen), Britta Altenkamp (Niederrhein), Stefan Schwartze (Ostwestfalen-Lippe) und Sebastian Hartmann (Mittelrhein) schlagen vor, Martin Schulz als Spitzenkandidat auf Platz Eins der Landesliste für die kommende Bundestagswahl zu wählen. Hierzu erklären sie gemeinsam:

Die NRWSPD freut sich, dass Martin Schulz seine enorme Erfahrung und große politische Leidenschaft nun noch stärker in die Bundespolitik einbringen wird. Mit seiner starken Stimme für eine sozial gerechte Gesellschaft in einem vereinten Europa gehen wir als NRWSPD mit großer Zuversicht in die Bundestagswahl.

Pressemitteilung:

02. November 2016

André Stinka: Starkes Personal für den Wahlerfolg 2017

Die NRWSPD wird bei der Landtagswahl 2017 mit einem überzeugenden Team antreten. Das steht schon kurz vor dem Ende der offiziellen Nominierungen in den Wahlkreisen fest.

Meldung:

Bochum, 24. September 2016

Landesparteitag der NRWSPD: NRW bleibt neu.

Derzeit wird viel erzählt, dass es bei Politik nur noch um Emotionen ginge und nicht um Inhalte und Fakten. Die SPD in Nordrhein-Westfalen findet das fahrlässig. Denn wer Debatten nur noch in Schwarz und Weiß unterteilt, akzeptiert keine Argumente und schürt damit gesellschaftliche Konflikte. Beim Landesparteitag der NRWSPD am 24.09.2016 in Bochum standen deshalb die Inhalte im Mittelpunkt.

„Es sind zu viele, die immer nur dagegen sind und an Lösungen kein Interesse haben. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokaten wissen, wohin das führen kann. Deshalb werden wir gerade jetzt gebraucht“, so Hannelore Kraft zum Start des Parteitags im RuhrCongress. Die SPD könne über Wahlperioden hinweg mit ihrem klaren Plan überzeugen. „NRW bleibt neu“ lautete das Motto des Tages und unsere Landesvorsitzende zeigte, was Zukunftspolitik ist.

Voller Leidenschaft zeigte Hannelore Kraft ihren Plan für die weitere Zukunft des Landes auf: Wir bekennen uns zum Industrieland NRW. Wir investieren in analoge und digitale Infrastruktur. Wir bauen auf eine offene Gesellschaft mitten in Europa. Es wird so viel für Kinder und Bildung investiert wie nie zuvor. Wir lassen kein Kind zurück. Wir entwickeln bessere Ganztagsangebote. Wir gehen die Geburtsfehler bei G8 an. Wir werden die Schulsozialarbeit im Bund wieder stärken.

Mit „Gute Schule 2020“ legen ein zwei Milliarden für Investitionen in unsere Schulen auf. Wir wollen ein Azubi-Ticket einführen. Wir halten nichts von einer schwarzen Null auf Kosten der Armen. Wir gehen die nächsten Schritte bei der Kita-Finanzierung. Wir haben die Handlungsfähigkeit der Kommunen weiter im Blick. Hanneloren Kraft fasst zusammen: „Unser Plan hat viele Unterpunkte, wir verlieren uns aber nicht im Klein-Klein. Wir haben das Ganze im Blick. Wir wollen mehr Gerechtigkeit wagen. Das ist unser Ziel.“

„Wir alle sind ein starkes Team und wir werden unser Land weiter voranbringen“, hieß es zum Schluss einer fulminanten Rede, die von minutenlangen Applaus und einem herausragenden Ergebnis zur Wiederwahl abgerundet wurde. 98,45% der Delegierten bestätigten Hannelore Kraft in ihrem Amt. „Nach fast zehn Jahren so ein tolles Ergebnis ist schon etwas Besonderes. Das berührt mich. Danke für dieses Vertrauen!“, bedankte sich die alte und neue Landesvorsitzende.

Hannelore Kraft zählt im anstehenden Wahljahr auf ein eingespieltes Team, denn auch Generalsekretär André Stinka, Schatzmeister Norbert Römer (beide ebenfalls mit über 90% Zustimmung), die stellvertretenden Landesvorsitzenden Elvan Korkmaz, Marc Herter, Jochen Ott und Britta Altenkamp wurden in Bochum in ihren Ämtern bestätigt.

Die NRWSPD kann auf ein starkes Fundament bauen, konstatierte Generalsekretär André Stinka zuvor in seinem Bericht. Er wies auf die guten Ergebnisse des vor zwei Jahren gestarteten, gleichnamigen „Fundament stärken!“-Prozesses hin, mit dem sich die Landespartei als Organisation zukunftsgerecht aufstellt (hier geht’s zur aktuellen Zwischenbilanz „Fundament staerken!“). Man könne sehr selbstbewusst in den Wahlkampf starten.

„Als Merkel sagte, NRW sei ein starkes Stück Deutschland, ist Armin Laschet fast das Handy beim Twittern aus der Hand gefallen“, sagte Stinka in Richtung der CDU. Im Mai 2017 werde man vor allem die AFD als die Truppe stellen, die sie sei: „Die AFD weist auf eine gewachsene Ungleichheit in der Gesellschaft hin. Das tun wir im Übrigen auch. Nur mit einem Unterschied: Wir wollen diese Kluft kitten, die wollen sie vergrößern, um noch mehr hetzen zu können“.

Norbert Römer konnte auf eine hervorragende Zusammenarbeit zwischen Partei und Landtagsfraktion verweisen. Unter Rot-Grün habe sich NRW messbar auf den richtigen Weg gemacht. Fertig sei man aber noch lange nicht.

Partei der Inhalte – am Samstag hieß das: Es wurden 130 Anträge beraten. Die Wichtigsten in Kürze: Die ersten Leitideen für unser Wahlprogramm sind dank starker Beteiligung auf dem Weg und bei der gymnasialen Schullaufbahn soll wieder der Wunsch der Schülerinnen und Schüler stärker berücksichtigt werden. Wir werden hier in Kürze alle Beschlüsse dieses arbeitsreichen Tages einstellen.

Meldung:

16. September 2016

"Gute Schule. Beste Bildung."

Die stellvertretenden Vorsitzenden der NRWSPD, Marc Herter und Jochen Ott, haben am 16.09. in Düsseldorf das SPD-Papier „Gute Schule. Beste Bildung.“ vorgestellt, das das Präsidium der NRWSPD und die Antragskommission dem Landesparteitag der NRWSPD am 24. September zur Beschlussfassung vorschlagen.

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02. Juni 2016
Interview mit Hannelore Kraft

„Kein Kind zurücklassen“ wirkt!

Das von der SPD-geführten Landesregierung gestartete Modellprojekt „Kein Kind zurücklassen“ hat den Praxistest bestanden. Vorbeugung funktioniert, wirkt und lohnt sich! Hannelore Kraft hat heute in Düsseldorf angekündigt, diese vorbeugende Politik für Nordrhein-Westfalen fortzusetzen, „weil sie gut für die Kinder, die Familien und die Zukunft des Landes ist“.

NRWSPD.de: Was bedeutet eigentlich „Kein Kind zurücklassen“?
Hannelore Kraft: Wir verfolgen in Nordrhein-Westfalen eine Politik der Vorbeugung. Unter dem Leitmotiv „Kein Kind zurücklassen“ wollen wir dafür sorgen, dass Kinder in NRW gut aufwachsen können. Das heißt, sie sollen unabhängig von ihrer Herkunft und vom sozialen Status der Eltern ihre Talente und Fähigkeiten entwickeln können. Im gemeinsamen Modellvorhaben „Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor“ hat Rot-Grün in NRW seit 2012 mit 18 Modellkommunen den Aufbau von sogenannten „kommunalen Präventionsketten“ entwickelt. Die Bertelsmann Stiftung hat das Projekt wissenschaftlich begleitet. Es ging um die Schaffung vertrauter und niederschwelliger Angebote zur Unterstützung von Kindern und Familien – möglichst lückenlos von der Schwangerschaft bis zum Eintritt ins Berufsleben. Damit entsteht eine Brücke des Vertrauens zu Eltern und Kindern von Anfang an. Ein gutes Beispiel sind Familienzentren, von denen wir inzwischen über 3.300 Standorte in NRW haben und jedes Jahr kommen 100 hinzu. Dort gibt es Angebote wie Kita, Kinder- und Jugendhilfe sowie Familienunterstützung - gebündelt und nah.

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